Methodik
Global Action School Materialien erklären globale Wechselbeziehungen, insbesondere, wie alltägliche Handlungen von SchülerInnen, Jugendlichen und Schulen Einfluss auf Menschen in ärmeren Ländern haben und wie Entwicklungsthemen uns alle betreffen.
Die Materialiensammlungen untersuchen, wie kleine Veränderungen im Schulalltag einen positiven Einfluss auf die Lebensbedingungen der Menschen in Entwicklungsländern haben können - vor allem in Bezug auf Klimawandel, Fairer Handel und Menschenrechte.
Die Methoden sind handlungsorientiert. Dadurch können SchülerInnen Zusammenhänge zwischen dem Unterrichtsgegenstand und ihrer Schule herstellen, zwischen ihren Entscheidungen und deren Auswirkungen auf Menschen und Umwelt. Das Projekt baut auf drei Schritten auf: Lernen, Forschen und Handeln.
- Lernen: SchülerInnen erfahren über die Bedeutung globaler Themen und wie lokale Handlungen Einfluss auf ärmere Regionen der Welt haben können.
- Forschen: SchülerInnen untersuchen den Einfluss ihrer Schule auf globale Themen und wie ihre Schule zur Verbesserung der Lebensbedingungen in ärmeren Ländern der Erde beitragen kann.
- Handeln: SchülerInnen setzen konkrete nachhaltige Aktionen an ihrer Schule und beteiligen sich an der Gestaltung einer gerechteren und zukunftsfähigen Welt.
